Die Umstellung auf SAP S/4HANA ist für viele mittelständische Produktionsunternehmen eines der wichtigsten Digitalisierungsvorhaben der nächsten Jahre. Doch der Weg dorthin ist komplex: Eigenentwicklungen, fehlende Prozessklarheit, knappe Ressourcen – und oft die Frage, wo man überhaupt anfangen soll.
Im Gespräch mit Martin Fesseler, Geschäftsführer von dbeyond erp+, wird deutlich: Wer heute eine zukunftsfähige ERP-Strategie plant, braucht nicht nur die richtige Technologie – sondern vor allem ein klares Zielbild, saubere Prozesse und den Mut zur Veränderung.
💬 Was besonders hängen bleibt:
🔹Viele Projekte scheitern nicht an SAP – sondern an fehlender Vorbereitung
🔹Der „Clean Core“ ist kein Selbstzweck, sondern sichert Updatefähigkeit und Flexibilität
🔹Migrationsstrategie? Hängt immer vom Einzelfall ab – Greenfield, Brownfield oder ein Mix
🔹Ohne das Business mit an Bord bleibt ERP eine technische Insel mit begrenztem Mehrwert
🔹S/4HANA ist die Basis – aber die Wirkung entsteht durch kluge Umsetzung
Wer S/4HANA strategisch angeht, schafft die Basis für Automatisierung, KI und flexible Geschäftsmodelle – und damit für langfristige Wettbewerbsfähigkeit im Mittelstand.
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