Gründen kann man nicht abkürzen.
Auch dann nicht, wenn man es schon einmal getan hat.
Ja, wir haben mesakumo bereits aufgebaut.
Ja, wir kennen viele Stolpersteine.
Und trotzdem: War die Firmengründung in der Schweiz eine ganz neue Erfahrung.
Wir konnten Renato bei vielem unterstützen – aber ein anderes Rechtssystem erfordert neues Wissen.
Und eine Gründung muss man selbst durchleben. 💡
Eigene Entscheidungen treffen.
Eigene Berge besteigen.
Eigene Learnings sammeln.
Parallel dazu hat sich auch intern etwas verändert:
Aus einer eingespielten „Zweier-WG“ wurde plötzlich eine „Dreier-WG“. 🏠
Das klingt banal – ist es aber nicht.
Zusammenarbeit muss neu gedacht und wegen der räumlichen Distanz bewusst gesteuert werden.
Und ja: Auch kulturelle Unterschiede spielen eine Rolle – aber im besten Sinne. Sie greifen ineinander wie Zahnräder in einem Schweizer Uhrwerk.
Wir ergänzen uns, lernen voneinander und fordern uns gegenseitig heraus.
Und trotzdem – oder gerade deshalb – ist unser Fazit klar positiv.
✔ Die ersten Kunden sind gewonnen
✔ Der erste Umsatz ist gemacht
✔ Sehr viel Energie ist in Vertrieb & Marketing geflossen
✔ Die Zusammenarbeit findet auf Augenhöhe statt
✔ Wir werden herausgefordert – fachlich wie unternehmerisch
Und genau das bringt mesakumo als Unternehmen weiter. 🚀
