Digitalstrategie: Erfolgssicherung für die digitale Zukunft

Die digitale Transformation ist für mittelständische Unternehmen von zentraler Bedeutung, sie hat Einfluss auf Geschäftsmodelle, Prozesse, Unternehmenskultur und Marktfähigkeit und soll vieles schneller, durchgängiger und kundenzentrierter machen. Es geht dabei nicht um die bloße Digitalisierung analoger Prozesse, sondern um einen umfassenden und kontinuierlichen Wandel, der die Effizienz steigert, Umsatzpotenziale erschließt, die Kundenbindung stärkt und die Innovationskraft nachhaltig fördert.

Was ist eine Digitalstrategie? (Definition Digitalstrategie)

Eine Digitalstrategie ist die ganzheitliche und zielgerichtete Ausrichtung von Digitalisierungsvorhaben in Unternehmen und Organisationen, um den digitalen Wandel proaktiv zu gestalten und nach den unternehmensspezifischen Anforderungen zu gestalten. Sie wird aus der Unternehmensstrategie abgeleitet und basiert auf einer Analyse des Geschäftsmodells sowie der zukünftigen Markt- und Kundenentwicklung.

Ziel ist es, relevante Teile des Unternehmens digital und zukunftsfähig auszurichten, wobei die inhaltlichen Schwerpunkte und Umsetzungsmaßnahmen auf die individuellen Herausforderungen und Potenziale des Unternehmens zugeschnitten sind. Eine gut entwickelte Digitalstrategie enthält daher nicht nur strategische Leitlinien, sondern auch einen konkreten Umsetzungsplan, der sicherstellt, dass der digitale Wandel nicht technologiegetrieben, sondern geschäftsorientiert und nachvollziehbar erfolgt.

Digitalisierung vs. digitale Transformation vs. Digitalstrategie

Digitalisierung, digitale Transformation und Digitalstrategie sind eng miteinander verknüpft, unterscheiden sich jedoch grundlegend in ihrem Fokus und ihrer Zielsetzung.

Digitalisierung bezeichnet in erster Linie die Bereitstellung analoger Daten in digitaler Form und die Umwandlung analoger Prozesse in digitale Prozesse. Dabei steht die reine Nutzung digitaler Technologien im Vordergrund, um Daten und Prozesse digital zugänglich und effizienter zu machen. Der Mehrwert reiner Digitalisierung ist oftmals überschaubar.

Digitale Transformation hingegen geht darüber hinaus und umfasst den gezielten Einsatz digitaler Technologien, um Unternehmensstrategien, Geschäftsprozesse, Kultur und Strukturen grundlegend zu verändern und kontinuierlich weiterzuentwickeln. Ziel ist es, nachhaltige Geschäftsvorteile wie Effizienzsteigerung, Umsatzwachstum, verbesserte Kundenbindung und Innovationskraft zu schaffen. Das Warum und der Mehrwert stehen im Vordergrund.

Gleichzeitig ist die digitale Transformation kein diskreter Zustand, der einmalig erreicht wird und kein Projekt, das einmalig durchgeführt wird, sondern ein kontinuierlicher Prozess in Etappen, in dem die Digitalisierung zur Erreichung der Unternehmensziele genutzt wird.

Daher ist eine Digitalstrategie notwendig. Diese dient als ganzheitlicher, aus der Unternehmensstrategie abgeleiteter Fahrplan, um den digitalen Wandel langfristig zu gestalten und sicherzustellen, dass Digitalisierung und Transformation stets zielgerichtet auf die spezifischen Bedürfnisse des Unternehmens ausgerichtet sind. Auch die Erarbeitung der Digitalstrategie ist keine einmalige Aufgabe, sondern sie muss regelmäßig überprüft und auf die veränderten Rahmenbedingungen und Anforderungen des Unternehmens angepasst werden.

Vorteile einer Digitalstrategie für Ihr Unternehmen

Ganzheitliche Ausrichtung und Kontinuität

Ganzheitliche Ausrichtung und Kontinuität

Eine Digitalstrategie hilft, den digitalen Wandel zielgerichtet anzugehen, indem sie alle Digitalisierungsansätze unternehmensübergreifend koordiniert und mit den langfristigen Unternehmenszielen verknüpft. So wird verhindert, dass Digitalisierung als „Insellösungen“ und nur punktuell umgesetzt wird.

Kunden- und Geschäftsmodellorientierung

Kunden- und Geschäftsmodellorientierung

Statt technologiegetrieben zu sein, orientiert sich eine wirksame Digitalstrategie am Geschäftsmodell, der Gesamtstrategie und den spezifischen Anforderungen des Unternehmens. Sie fragt gezielt: Was sind die Kundenbedürfnisse, wo liegen die größten Potenziale und wie können diese digital erschlossen werden? Daraus werden digitale Projekte abgeleitet und mit klaren Meilensteinen versehen.

Klarheit und Umsetzungsqualität

Klarheit und Umsetzungsqualität

Durch die Definition konkreter Ziele, Prioritäten und eines Umsetzungsplans gibt die Strategie einen klaren Fahrplan vor, der das gesamte Unternehmen auf eine gemeinsame Vision der digitalen Zukunft ausrichtet. Die Digitalstrategie definiert die geeigneten Strukturen und Rollen für die Digital- und IT-Teams und antizipiert das Change Management.

Budget- und Ressourcenmanagement

Budget- und Ressourcenmanagement

Die Kosten der Digitalisierung werden dem erwarteten Mehrwert gegenübergestellt. Mit der Digitalstrategie verfügen Sie vor Umsetzungsbeginn über eine realistische Budgetplanung und können so das Risiko minimieren, in die falschen Projekte oder Technologien zu investieren.

Integration der Mitarbeitenden und Kulturwandel

Integration der Mitarbeitenden und Kulturwandel

Mit einer Digitalstrategie erreichen Sie eine bereichsübergreifende Ausrichtung auf den Kunden, statt in Silos zu arbeiten. Fachbereiche werden durch gemeinsame digitale Projekte zusammengeführt. Ein strukturierter Digitalisierungsprozess, der auch die Mitarbeitenden mitnimmt, fördert die Akzeptanz und unterstützt den Kulturwandel, der notwendig ist, um die digitale Transformation nachhaltig zu gestalten.

Kernbausteine der Digitalstrategie

Eine erfolgreiche Digitalstrategie basiert auf zentralen Bausteinen, die das Unternehmen klar auf die digitale Transformation ausrichten. Diese Bausteine definieren den Rahmen und die konkreten Schritte, um die digitale Transformation systematisch und zielgerichtet zu gestalten. Hier sind die wichtigsten Bausteine der Digitalstrategie:

Spezifische Ziele für die nächste Etappe, idealerweise 24-36 Monate

Spezifische Ziele für die nächste Etappe, idealerweise 24-36 Monate

Eine Digitalstrategie beginnt mit der Definition spezifischer und messbarer Ziele, die in den nächsten zwei bis drei Jahren erreicht werden sollen. Diese Ziele sind auf die übergeordnete Unternehmensstrategie abgestimmt und legen fest, welche konkreten Ergebnisse die Digitalisierung für das Unternehmen bringen soll – sei es die Verbesserung des Kundenerlebnisses, die Steigerung der Effizienz oder die Einführung neuer digitaler Geschäftsmodelle.

Zu diesen Zielen zugehörige Digital- und IT-Initiativen

Zu diesen Zielen zugehörige Digital- und IT-Initiativen

Um die gesetzten Ziele zu erreichen, werden zielgerichtete Digital- und IT-Initiativen erarbeitet. Unter Betrachtung mehrere Dimensionen, wie der Unternehmensstrategie, des Geschäftsmodells (= Business Model Canvas) und Best Practices sowie bestehender Ideen und Anforderungen aus der Organisation werden mögliche Maßnahmen identifiziert und gesammelt.

Projekt-Roadmap und Projektsteckbriefe

Projekt-Roadmap und Projektsteckbriefe

Eine detaillierte Projekt-Roadmap bildet den Zeitrahmen und die Reihenfolge der Initiativen ab und definiert Meilensteine und Verantwortlichkeiten. Die gesammelten Digital-Maßnahmen werden nach Relevanz für die Erreichung der definierten Ziele priorisiert und grob zeitlich eingeordnet in die kommenden 24 – 36 Monate.

Für das einheitliche Verständnis und zur Umsetzungsvorbereitung helfen konkrete Projektsteckbriefe. Zu den wichtigsten Inhalten eines Projektsteckbriefes gehören Ziele, Meilensteine, Zeitplan, Budget, Projektbeteiligte, Abhängigkeiten sowie Projektrisiken.

Budget zur Zielerreichung

Budget zur Zielerreichung

Gleichzeitig lässt sich auf Basis der Projektsteckbriefe eine gute Schätzung der einmaligen und dauerhaften Kosten für Software, Hardware, Implementierung und Personal vornehmen, die das Unternehmen bei der Strategieumsetzung erwarten. Mit einer realistischen Budgetplanung wird sichergestellt, dass Ressourcen optimal verteilt und finanzielle Mittel gezielt eingesetzt werden. So bleibt die digitale Transformation nicht nur planbar, sondern auch finanzierbar und effektiv.

IT-Architektur: Ist und Soll

IT-Architektur: Ist und Soll

Die Digitalstrategie analysiert die aktuelle IT-Architektur („Ist“) und definiert eine Ziel-Architektur („Soll“), die den neuen Anforderungen gerecht wird. Die Soll-Architektur stellt sicher, dass alle IT-Systeme und digitalen Plattformen optimal auf die Strategie abgestimmt sind. Dies fördert nicht nur die Effizienz, sondern erhöht auch die Flexibilität für zukünftige Anpassungen und Wachstum.

IT-Organisation und Target Operating Model inkl. Kompetenzen, Rollen und Profile

IT-Organisation und Target Operating Model inkl. Kompetenzen, Rollen und Profile

Die IT-Organisation muss an die neuen Anforderungen der digitalen Transformation angepasst werden. Dazu gehört die Entwicklung eines Target Operating Models, das klar definiert, welche Kompetenzen, Rollen und Profile zur Umsetzung der Digitalstrategie erforderlich sind. So wird die IT-Abteilung zum integralen Treiber der Digitalisierung, unterstützt durch klare Verantwortlichkeiten und spezialisierte Kompetenzprofile. Hierbei wird unterschieden zwischen der Projektorganisation für die einmalige Umsetzung des Digital-Projektes sowie der dauerhaften Verantwortung für die Maßnahmen in möglichen Digital-Teams, den Fachbereichen und in der IT-Abteilung.

Change-Management Konzept und Programmsteuerung

Change-Management Konzept und Programmsteuerung

Für den nachhaltigen Erfolg von (digitalen) Veränderungen im Unternehmen ist die transparente Kommunikation zu den betroffenen Mitarbeitenden von Anfang wichtig. Diese sollten eingebunden und „mitgenommen“ werden. Vor der Verabschiedung der Strategie und dem Umsetzungsbeginn der Digital-Maßnahmen sollte daher ein grober Plan der notwendigen Kommunikations- und Change-Management Maßnahmen erstellt werden. Durch Maßnahmen wie „Continuous Delivery“ und gezielte Schulungen wird die Veränderungskultur gefördert, sodass sowohl die IT- als auch die Gesamtorganisation die digitalen Prozesse kontinuierlich anpassen und verbessern können. So wird sichergestellt, dass das Unternehmen langfristig erfolgreich im digitalen Wandel bleibt. Lesen Sie hier mehr zum Thema Change Management.

Ebenso wichtig wie das Change-Management ist es, sicherzustellen, dass die festgelegte Digitalstrategie und das erarbeitete Umsetzungsprogramm stringent “zum Leben erweckt werden”. Hierzu ist die Verantwortlichkeit für die Programmumsetzung zu definieren (ein Programm-Manager oder eine Programm-Managerin). Zusätzlich sollte ein Strategiesteuerkreis etabliert werden, in dem Teile des Top Managements sowie die Digitalstrategie Verantwortlichen regelmäßig (mindestens quartalsweise) über den Umsetzungsstand der Digitalstrategie informiert werden und Richtungsentscheidungen treffen.

Wenn alle Bausteine vorhanden sind, liegt eine umfassende und umsetzungsbereite Strategie vor – mit klaren Zielen, Maßnahmen, zugehörigen Projektsteckbriefen, Verantwortlichen, einem Zeitplan sowie einer vorgedachten Kommunikationsbegleitung. Nach Verabschiedung dieser Digitalstrategie durch die Gremien kann die eigentliche Arbeit beginnen: die Umsetzung.

Wir unterstützen Sie gerne auch bei der Umsetzung Ihrer Digital- & IT-Roadmap.

Beispiele für mittelstandsgerechte Digitalstrategie

Digital- und IT-Roadmap für die SCHNEEBERGER AG

Aus acht Interviews, drei Workshops mit 68 Digital-Initiativen werden eine Digital- und IT-Roadmap – eine umsetzungsorientierte Strategie, die am Ende nicht in der Schublade verschwindet.

Nächste Etappe Digital-Strategie bei Kässbohrer

Für die Weiterentwicklung der eigenen Digitalisierung will das Kässbohrer einen Fahrplan für die kommenden Jahre entwickeln. mesakumo unterstützt bei der Strategieentwicklung.

Umsetzung der Digital- & IT-Strategie bei RAMPF

Im Sommer 2021 hat mesakumo mit der Geschäftsleitung bei RAMPF die Strategie für die Digitalisierung und IT-Modernisierung erarbeitet inklusive Umsetzungsprogramm und -begleitung.

Die Herausforderungen der Digitalstrategie für mittelständische Unternehmen

Die Entwicklung und Umsetzung einer Digitalstrategie stellt Unternehmen vor verschiedene Herausforderungen. Diese können je nach Branche und Unternehmensgröße variieren, betreffen aber häufig zentrale Aspekte der digitalen Transformation:

Unklare Zielsetzungen und fehlende Vision

Unklare Zielsetzungen und fehlende Vision

Viele Unternehmen beginnen den digitalen Wandel, ohne klare Ziele oder eine umfassende Vision. Dies führt zu unkoordinierten Projekten, die nicht aufeinander abgestimmt sind und oft keine nachhaltigen Ergebnisse liefern. Eine Digitalstrategie erfordert jedoch eine klare Zielsetzung und eine Vision, die den Weg für alle Digitalisierungsinitiativen vorgibt.

Komplexität der IT-Landschaft

Komplexität der IT-Landschaft

Die bestehende IT-Architektur vieler Unternehmen ist oft historisch gewachsen und besteht aus einer Vielzahl von Systemen und Technologien, die nicht nahtlos miteinander integriert und teilweise veraltet sind. Diese Komplexität erschwert die Einführung neuer digitaler Anwendungen und erhöht die Anforderungen an eine Digitalstrategie, die sowohl bestehende als auch neue Technologien berücksichtigt und integriert.

Mangel an digitalen Kompetenzen und Fachkräften

Mangel an digitalen Kompetenzen und Fachkräften

Ein häufiger Engpass bei der Umsetzung der Digitalstrategie ist der Mangel an qualifiziertem Personal. Digitale Transformation erfordert spezifisches Wissen und Fähigkeiten in Bereichen wie Datenanalyse, Cloud-Technologie, Cybersicherheit und agiles Projektmanagement. Unternehmen müssen in ihre Mitarbeitenden investieren und eventuell neue Talente gewinnen, um die strategischen Initiativen umzusetzen.

Gerne unterstützen wir Sie bei der Suche nach passenden Digital- & IT-Fachkräften mit unserem Active Sourcing Service makerfinder.

Widerstand gegenüber Veränderung (Change Management)

Widerstand gegenüber Veränderung (Change Management)

Die Einführung einer Digitalstrategie ist oft mit einem kulturellen Wandel im Unternehmen verbunden, da sie neue Arbeitsweisen und Denkweisen erfordert. Mitarbeitende und Führungskräfte können sich gegen Veränderungen sträuben, besonders wenn unklar ist, wie sich der digitale Wandel auf ihre Rolle und Arbeit auswirkt. Ein strukturiertes Change-Management-Konzept ist daher essenziell, um Widerstände zu überwinden und Akzeptanz zu schaffen.

Budgetbeschränkungen und Priorisierung von Investitionen

Budgetbeschränkungen und Priorisierung von Investitionen

Digitale Initiativen sind oft kostspielig, und nicht alle Unternehmen haben das notwendige Budget zur Verfügung. Zudem ist die Priorisierung von Investitionen eine Herausforderung, da eine Vielzahl an Projekten und Technologien zur Auswahl steht. Die Herausforderung liegt darin, in die Maßnahmen zu investieren, die den höchsten strategischen Nutzen bieten und gleichzeitig innerhalb des Budgets bleiben.

Datenschutz und Cybersicherheit

Datenschutz und Cybersicherheit

Mit der zunehmenden Digitalisierung steigt auch das Risiko von Datenschutzverletzungen und Cyberangriffen. Die Sicherstellung eines hohen Sicherheitsniveaus und die Einhaltung von Datenschutzvorgaben, wie der DSGVO, sind wichtige Bestandteile jeder Digitalstrategie. Die Umsetzung erfordert jedoch technische, organisatorische und rechtliche Maßnahmen, die oft mit hohen Kosten und Aufwand verbunden sind.

Messung und Erfolgskontrolle

Messung und Erfolgskontrolle

Den Erfolg einer Digitalstrategie zu messen, ist eine weitere Herausforderung, da sich viele digitale Initiativen erst langfristig auszahlen. Unternehmen müssen geeignete KPIs und Methoden zur Erfolgsmessung definieren, um den Fortschritt ihrer Digitalisierungsprojekte regelmäßig bewerten und anpassen zu können. Eine Unterscheidung zwischen “Hygiene-Projekten” (run-the-business) und strategischen Initiativen (change-the-business) bietet sich an.

Schritt halten mit dem schnellen technologischen Wandel

Schritt halten mit dem schnellen technologischen Wandel

Die rasante Entwicklung digitaler Technologien stellt Unternehmen vor die Herausforderung, kontinuierlich auf dem neuesten Stand zu bleiben. Innovationen wie Künstliche Intelligenz, Internet of Things (IoT) oder, Cloud Computing entwickeln sich ständig weiter, und Unternehmen müssen regelmäßig bewerten, welche Technologien für ihre Digitalstrategie relevant sind. Dies erfordert Agilität und die Bereitschaft, Investitionen anzupassen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Diese Herausforderungen zeigen, dass eine Digitalstrategie nicht nur technologische, sondern auch organisatorische, kulturelle und finanzielle Aspekte umfasst. Unternehmen, die diesen Herausforderungen strategisch begegnen und eine klare, strukturierte Vorgehensweise verfolgen, sind jedoch besser aufgestellt, um den digitalen Wandel erfolgreich umzusetzen und langfristig davon zu profitieren.

Um grundlegende Fehler bei der Entwicklung Ihrer Strategie zu vermeiden, lesen Sie unseren Artikel
„10 Erfolgsgeheimnisse – So gelingt die digitale Transformation“.

Wie wir Sie unterstützen können

mesakumo entwickelt mit Ihnen in nur 10 Wochen eine praxisgerechte und umsetzbare Digitalstrategie zur digitalen Unternehmensentwicklung für Ihr mittelständisches Unternehmen.

Digital-Ziele im Einklang mit Ihrem Geschäftsmodell und Ihrer Gesamtstrategie, die jeder im Unternehmen versteht

Digital-Ziele im Einklang mit Ihrem Geschäftsmodell und Ihrer Gesamtstrategie, die jeder im Unternehmen versteht

Programm mit Projektsteckbriefen, Budget und Zeitplan zur sofortigen Umsetzung

Programm mit Projektsteckbriefen, Budget und Zeitplan zur sofortigen Umsetzung

Durchdachte Blaupause für Organisation, IT-Architektur und Change-Management

Durchdachte Blaupause für Organisation, IT-Architektur und Change-Management

Zudem können wir auch die praktische Umsetzung leiten inklusive Change Maßnahmen.

Digitalstrategie schon vorhanden?

Wir werfen einen externen Blick auf Ihre schon entwickelte Digitalstrategie. Dabei hinterfragen wir Ihre Strategie kritisch, setzen neue Impulse und prüfen diese auf Umsetzungspotenziale.

➔ Lesen Sie hier, wie Sie von einem externen Strategie Check-up profitieren können.

Häufige Fragen zur Digitalstrategie

Wie lange dauert es, eine Digitalstrategie zu erarbeiten und umzusetzen?

mesakumo erarbeitet mit Ihnen Ihre unternehmensspezifische Digitalstrategie in 10 − 12 Wochen nach dem mesakumo Burger Konzept:

Die Grundlage

  • Entwicklung Ihrer Digitalstrategie im Einklang mit Ihrer Unternehmensstrategie
  • Erarbeitung von Digitalmaßnahmen zur Umsetzung Ihrer Digitalstrategie
  • Priorisierung der Maßnahmen und zeitliche Planung

Der Kern

  • Konkrete Beschreibung der Maßnahmen – inklusive Kostenübersicht
  • Empfehlungen zu Lieferanten & Partnern

Der Abschluss

  • Maßgeschneiderte Digital-Organisation und notwendiges Personal
  • Zukunftssichere IT-Architektur
  • Umsetzungsbegleitend: Erklären, Mitnehmen, Vorleben

Die Digitalstrategie ist normalerweise für einen Zeitraum von 24 – 36 Monaten angesetzt und so ist auch der Umsetzungszeitrahmen geplant. Wenn das Programm Management sich um die stringente Umsetzung der Projekte kümmert, dann können Sie die geplanten Digital- & IT-Initiativen in zwei Jahren umsetzen.

Was sind die ersten Schritte bei der Erstellung einer Digitalstrategie?

Als ersten Schritt sollten Sie die digitale Stoßrichtung Ihres Unternehmens definieren und sich einen Überblick über Ihr gesamtes Projektportfolio verschaffen.

Hierfür haben wir Ihnen einen Anleitung geschrieben, wie sie in nur 4 Wochen das Fundament Ihrer Digitalstrategie legen können: [Anleitung] 11 Schritte, wie Sie Ihre Digitalstrategie noch heute angehen

Wie oft sollte eine Digitalstrategie aktualisiert werden?

Da die Digitalstrategie immer auf einen festen Zeitraum von z.B. 24-36 Monaten angesetzt ist, sollte die Strategie spätestens vor Ablauf der Umsetzungsphase überprüft und neu ausgerichtet werden.

Welche Unternehmen benötigen eine Digitalstrategie?

Grundsätzlich benötigen nahezu alle Unternehmen eine Digitalstrategie, da die Digitalisierung mittlerweile sämtliche Branchen und Unternehmensgrößen betrifft.

Für viele mittelständische Unternehmen, insbesondere im verarbeitenden Gewerbe und in der Industrie, ist eine Digitalstrategie entscheidend, um klassische Prozesse zu modernisieren und wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Digitalstrategie hilft, dem Fachkräftemangel zu begegnen, Produktionsprozesse effizienter zu gestalten, Innovationen voranzutreiben und die Digitalisierung auch in traditionellen Strukturen zu verankern.

Unternehmen mit internationalen Standorten und globalen Lieferketten benötigen eine klare Digitalstrategie, um die Kommunikation, Logistik und Datenverwaltung standortübergreifend zu standardisieren und zu vereinheitlichen. Sie ermöglicht es, die verschiedenen Standorte digital zu vernetzen und die globale Zusammenarbeit zu stärken.

Wie unterscheidet sich eine Digitalstrategie von einer IT-Strategie ?

Sowohl die Digitalstrategie als auch die IT-Strategie sind für den Unternehmenserfolg entscheidend, jedoch mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Die Digitalstrategie zielt darauf ab, digitale Technologien zu nutzen, um Geschäftsprozesse zu transformieren, Kundenerfahrungen zu verbessern und neue Marktpotenziale zu erschließen.

Die IT-Strategie hingegen konzentriert sich auf die Optimierung der IT-Infrastruktur und -Systeme zur Unterstützung der Unternehmensziele. Sie bildet die technische Basis, auf der die Digitalstrategie aufsetzt und sorgt für effizientes Management interner Daten und Systeme. Die Kombination beider Strategien ermöglicht es Unternehmen, ihre technologische Basis zu stärken und gleichzeitig ihre Geschäftsmodelle digital weiterzuentwickeln, um Effizienz und Innovation nahtlos zu verbinden.

Wie kann man den Erfolg einer Digitalstrategie messen?

Der Erfolg einer Digitalstrategie lässt sich anhand folgender Kernmetriken messen:

  • Finanzielle Kennzahlen: Umsatzwachstum, ROI und Kosteneinsparungen.
  • Kundenzufriedenheit: NPS, Kundenbindung und -zufriedenheit zeigen die Wirkung auf das Kundenerlebnis.
  • Mitarbeiterakzeptanz: Zufriedenheit, Nutzung digitaler Tools und Engagement im Wandel.
  • Prozesseffizienz: Kürzere Durchlaufzeiten und mehr automatisierte Abläufe.
  • Innovation & Time-to-Market: Anzahl neuer digitaler Produkte und Geschwindigkeit der Markteinführung.

Die Erfolgsmessung der Digitalstrategie ist unerlässlich und sollte sowohl finanzielle als auch nicht-finanzielle Kennzahlen berücksichtigen. Unternehmen, die klare Metriken festlegen und regelmäßig überprüfen, sind besser in der Lage, den Fortschritt ihrer Strategie zu bewerten und gezielte Optimierungen vorzunehmen. Dies sorgt dafür, dass die digitale Transformation effektiv gesteuert und kontinuierlich verbessert werden kann.

Kann eine Digitalstrategie intern entwickelt werden, oder sollte man externe Berater hinzuziehen?

Wenn intern genügend Ressourcen vorhanden sind und die nötige Fachexpertise gegeben, kann eine Digitalstrategie intern entwickelt werden. Es ist jedoch empfehlenswert eine externe Beratung zur Hilfe zu nehmen.

Folgende Gründe sprechen für eine Zusammenarbeit mit mesakumo:

  • Objektivität und frischer Blick: Externe Beratungen wie mesakumo bringen eine unabhängige Perspektive und identifizieren oft Schwachstellen und Potenziale, die intern möglicherweise übersehen werden. Zudem erhalten Sie so neue Impulse. Durch den externen Blick und unsere langjährige Praxiserfahrung liefern wir Ihnen neue Ideen und Herangehensweisen für Ihren digitalen Transformationsprozess.
  • Erfahrung und Best Practices: Berater:innen haben umfangreiche Erfahrungen aus verschiedenen Branchen und bringen bewährte Methoden und Best Practices mit, die die Strategieentwicklung beschleunigen und zielgerichteter gestalten. Mit unserer Erfahrung aus Digitalstrategie Umsetzungsprogrammen geben wir Ihnen Feedback zu Ihrer Umsetzungsorganisation: Team, Fähigkeiten, interne Einbettung, externe Vernetzung.
  • Fach- und Technologieexpertise: Alle mesakumo Berater:innen bringen relevante Praxiserfahrung aus dem Mittelstand mit und sind so Spezialisten in digitalen Technologien und können gezielt Lösungen empfehlen, die optimal zur strategischen Ausrichtung Ihres Unternehmens passen. So stellen wir sicher, dass Sie Ihre Strategie auch in die Praxis umgesetzt bekommen.
  • Effizienz und Ressourcenentlastung: Die Entwicklung einer Digitalstrategie ist zeitaufwändig. Die mesakumo Berater:innen übernehmen hier den Großteil der Arbeit für Sie. Von Ihnen benötigen wir nur die Bereitstellung von internen Dokumenten, die Teilnahme an Workshops und Interviews und einer festen Kontaktperson. Die Strategieentwicklung übernimmt mesakumo für Sie!

Wie läuft die Strategieentwicklung ab? Was passiert in den 10 Wochen?

Unser bewährter Projektansatz hat 3 Phasen:  

In den ersten 2-3 Wochen führen wir Gespräche mit Vertretern der wichtigsten Kernprozesse im Unternehmen und arbeiten uns in bestehende Unterlagen ein. Ziel dieser Phase ist es, Ihr Geschäftsmodell(e), Ihre Strategie und Ihre (Digital- & IT-) Herausforderungen zu verstehen.

In der Hauptphase (ca. 6-7 Wochen) werden wir mit Ihnen in 3 Workshops die Digital- & IT-Ziele der kommenden 2-3 Jahre erarbeiten und diese in Maßnahmen, Projektsteckbriefe, Budgets und die zugehörige Umsetzungsorganisation sowie Kommunikations- oder Change Management Konzepte überführen.

In der letzten Phase (ca. 1 Woche) werden verbliebene offene Punkte abgearbeitet und die Gesamtdokumentation zusammengestellt, so dass Sie damit theoretisch ab Tag 1 nach Projektende in die Umsetzung starten können. 

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