Februar 10, 2026 Lilly Gansloser

Standards schlagen Individualität – gerade bei Digitalisierung.

Klingt unbequem? Ist aber einer der größten Hebel in Digitalprojekten.

Viele mittelständische Unternehmen starten mit der Frage:
👉 „Wie machen wir das heute?“
Und leiten daraus ihren SOLL-Prozess ab.

Das Problem:
Was intern logisch wirkt, ist extern oft nicht zukunftsfähig.

Unser Learning aus der Praxis:
Bewährte Standards aus Tools und Plattformen sind in den meisten Fällen leistungsfähiger als individuell erdachte Prozesse.

Warum das entscheidend ist:
✅ Standards sind skalierbar – auch bei Wachstum, neuen Standorten oder neuen Geschäftsmodellen
✅ Standards sind wartbar – Updates, Support und Weiterentwicklung funktionieren
✅ Standards sind KI-fähig – weil sie strukturiert, datengetrieben und kompatibel sind
❌ Individuelle Sonderwege erhöhen Komplexität, Kosten und Abhängigkeiten
❌ „So haben wir das immer gemacht“ skaliert selten – KI schon gar nicht
Die Implikation ist klar:

SOLL-Prozesse sollten nicht aus der Vergangenheit gedacht werden, sondern sich an marktfähigen Best Practices moderner Tools orientieren. Nicht die Software an den Prozess biegen – sondern dort standardisieren, wo es sinnvoll ist, und Individualität gezielt für echten Mehrwert einsetzen.

Wann haben Sie zuletzt geprüft, ob Ihre Prozesse noch Wettbewerbsvorteil sind?

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